SPREE2011 ist Ausstellungspartner des Deutschen Pavillons balancity - EXPO 2010 Shanghai
Im Deutschen Pavillon können die Besucher die Vision einer sauberen Spree mit Inseln für die gemeinschaftliche Nutzung mit ein paar Klicks realisieren - ohne einen Bildschirm zu berühren.
Partner ist das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI), das hier eine neu entwickelte berührungslose Steuerung einsetzt.
Der Deutsche Pavillon trägt den Namen "balancity", ein Kunstwort aus "Balance" und "City", und greift mit der Idee von einer Stadt im Gleichgewicht das EXPO-Motto "Better City, Better Life" auf. Der Besucher von balancity begibt sich auf eine Reise durch eine Stadt der Ideen.
www.expo2010-deutschland.de
"Wir erleben gerade ein weltweites soziales Wirtschaftswunder. Der Zug ist auf dem Gleis. Niemand kann ihn mehr stoppen", sagt Muhammad Yunus über den augenblicklichen Stand der inzwischen breitgefächerten Social Business-Bewegung, die er vor zwei Jahren angestoßen hat. Der vom GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies veranstaltete VISION SUMMIT 2009 am 8. November im vollbesetzten Audimax der Freien Universität Berlin bestätigte diese Einschätzung mehr als 100 Erfolgsstories, die dort in einem kompakten Programm präsentiert wurden.
1.200 Menschen kamen: Pioniere großer Reformideen, internationale Führungskräfte großer Unternehmen, engagierte Bürger. Was verbindet sie?
Die Hoffnung auf eine andere Wirtschaft und eine Lösung der großen Menschheitsprobleme. Der VISION SUMMIT 2009 feierte die ersten Erfolge des Konzepts Social Business, tauschte Erfahrungen aus und bot Gelegenheit zur Vernetzung, um die entstandene Bewegung auf eine neue, kraftvollere Ebene zu hieven. Die weitreichenden strategischen Ziele rund um den VISION SUMMIT 2009 wurden erreicht, über die vielfältigen Ergebnisse berichtet eine Sonderausgabe der VISION NEWS, die auf www.visionsummit.org veröffentlicht ist.
“Another Wall to Fall” – eine starke Botschaft geht um die Welt. Evaluation.media hat das Ereignis eingefangen und zeigt „VISION SUMMIT 2009 - Mauern müssen fallen“ online auf Youtube, unter anderem mit dem Projekt SPREE2011.
Updating Germany – Projekte für eine bessere Zukunft“ heißt der deutsche Beitrag zur 11. Internatio- nalen Architekturausstellung der Biennale Venedig 2008.
Die in Venedig gezeigten Beiträge sind nun auch im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt/a.M. zu sehen. SPREE2011 ist eines der Projekte, die im Herbst 2008 in Venedig ausgestellt waren. Einen Überblick über die präsentierten Arbeiten kann man unter http://updatinggermany.de/projekte bekommen.
Die Ausstellung wurde am 5. Dezember 2008 eröffnet und ist bis zum 22. Februar 2009 zu sehen.
„Updating Germany – Projekte für eine bessere Zukunft“ heißt der deutsche Beitrag zur 11. Internatio- nalen Architekturausstellung der Biennale Venedig 2008.
Die Generalkommissare für den deutschen Pavillon Friedrich von Borries und Matthias Böttger / raumtaktik zeigen 20 ausgewählte Projekte – kleine und große Schritte in Richtung einer besseren Zukunft.
SPREE2011 ist eines der Projekte, die dort noch bis zum 23. November zu sehen sind.
Einen Überblick über die präsentier- ten Arbeiten kann man unter http://updatinggermany.de/projekte bekommen.
Am Freitag den 7. Dezember um
15.00 Uhr brachte ein Schlepper die
Arbeitsplattform für die ersten Boh-
rungen in den Berliner Osthafen, Hö-
he Danneckerstraße.
Am Dienstag den 11. Dezember ha-
ben die Bohrungen begonnen. Die so
gewonnenen Proben werden nun in
den Labors der TU Berlin untersucht.
Trotz guter Beispiele: In vielen euro-
päischen Städten – und auch in Ber-
lin – sind Flüsse und Seen immer
noch verschmutzt. Ursache dafür
sind vor allem Einleitungen von Ab-
wasser aus der Mischkanalisation.
Wenn bei sehr starken Regenfällen
die Kapazität des Kanalisationssys-
tems erschöpft ist, wird mit Regen
vermischtes Haushaltsabwasser un-
geklärt in die Gewässer geleitet.
SPREE2011 hat sich die Lösung die-
ses Problems zum Ziel gesetzt. In
fünf Jahren intensiver Forschung
wurde ein System entwickelt, das
erheblich preisgünstiger und wesent-
lich anwendungsfreundlicher als die sonst gebauten konventionellen Re- genüberlaufbecken zur Verhinderung der Einleitungen ist. Seit April 2007 arbeiten LURI.watersystems, vier Fachgebiete der Technischen Univer- sität Berlin und mehrere Berliner In- genieurbüros – gefördert vom Bun- desministerium für Bildung und For- schung – mit Hochdruck an der Pla- nung und dem Bau einer Pilotanlage. Diese Anlage wird im Frühjahr 2009 im Osthafen unweit der Oberbaum- brücke an der Danneckerstraße in Betrieb gehen.
Clubveranstaltung
mit dem Regisseur Gerd Conradt
Freitag, den 14. Dezember ’07, 19.30 Uhr
Hostelboat „Eastern Comfort“,
Mühlenstr. 73-77
an der Oberbaumbrücke.
Die Spree, Lebensraum, Wasserstra- ße, Grenzfluss – Gerd Conradt lädt in seinem neuen Film zu einer unge- wöhnlichen Reise von der Quelle bis zur Mündung des 390 km langen Flusses ein.
der Film-Sinfonie berichten Men- schen von ihrem Leben am und mit dem Fluss – ein Bodenkundler aus dem Spreewald, ein Fischer vom Neuendorfer See, ein Biologe, der die Flusssohle erforscht. Damit die Hauptstadt leuchtet, leistet die 15.000 Jahre alte Spree täglich ihren
Beitrag zur Energieerzeugung in der Lausitz. Die Schauspielerin Anna Thalbach leiht der Spree ihre Stim- me – ihre Worte weisen hin auf die Verbindung des Flusses mit dem großen Wasserkreislauf, der im Him- mel über der Spree sichtbar wird. Ein Film von Gerd Conradt ist un- denkbar ohne Filmdokumente – sei- ner Theorie nach gleichen sich Fluss und Film im Durchfließen von Zeit und Raum. Humorvoll erinnert sich Götz George an frühe Filmbilder aus dem Leben seines Vaters und an sei- ne erste Hauptrolle. Beide spielten einen Binnenschiffer auf Spree und Havel. In einem Film über die Spree darf der „Goldjunge vom Müggel- see“, Erfolgssegler Jochen Schü- mann, nicht fehlen. Sein „Seglerla- tein“ wird manches Seglerherz höher schlagen lassen.
der Spreesinfonie erleben wir den Fluss wie in einem Stummfilm. Der Regisseur überlässt es Musik und Bildern, der Spree Charakter und Stimme zu verleihen. Noch einmal
folgen wir ihrem Lauf, erinnern uns an Begegnungen, entdecken das schimmernde Antlitz von „Lady Spree“ in seinen vielfältigen Variati- onen, im Wechsel der Jahreszeiten. Die Filmmusik von Karsten Gunder- mann, gespielt von der Dresdner Philharmonie, unterstreicht die ein- drucksvollen Bilder. Dem Zuschauer wird Zeit gegeben, über das Wesen eines Flusses nachzudenken, sich seinem Strömen hinzugeben, mit der Spree zu fließen, getragen von der Musik. Das Wasser ist der Spiegel aller Dinge. Es verdoppelt die unter- gehende Sonne, die Tiefe des Him- mels. Im Fluss spiegelt sich der gan- ze Mensch – sein Äußeres ebenso wie seine geheimsten Sehnsüchte und Wünsche. Die Gestalt des Was- sers ist Wandlung.
Eine Koproduktion von ma.ja.de. filmproduktion, rbb und Koppfilm. Gefördert vom Medienboard Berlin- Brandenburg (MBB) und der Mittel-
deutschen Medienförderung (MDR).
Gerd Conradt
Die TU Berlin befragt Badende in Berlin und Brandenburg zu den Vor- lieben bei der Wahl ihrer Badestelle.
Für den Bau einer Pilotanlage im Berliner Osthafen zur Reinhaltung der Spree und die begleitende For- schung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung nun rund 1,7 Millionen Euro Fördermittel be- reitgestellt.
Die Pilotanlage mit einem Fassungs- vermögen von 1500 m3 soll Mitte nächsten Jahres fertiggestellt sein. Nach rund fünf Jahren Entwicklung und dem Nachweis der Machbarkeit durch verschiedene Studien wird SPREE2011 dann ca. zwei Jahre lang im Probebetrieb beobachtet, um das Verfahren zu optimieren und für wei- tere Anlagen in Serienreife zu brin- gen; diese werden für die flächende- ckende Reinigung der Spree und das Baden im Fluss benötigt.
Auf den Speichern, die sich unter der Wasseroberfläche befinden, kön- nen Plattformen installiert werden. Die Pilotanlage hat eine solche Flä- che von 500 bis 600 Quadratmetern.
Vier Fachgebiete der Technischen Universität Berlin unter der Koordi- nation von Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch vom Institut für Bauin- genieurwesen, Fachgebiet Siedlungs- wasserwirtschaft, fünf Ingenieurbü- ros und drei weiteren Unternehmen sind neben den Initiatoren der LURI.watersystems.GmbH an der Forschung beteiligt. Fachlich und fi- nanziell unterstützt wird SPREE2011 neben den Mitteln des Ministeriums vom KompetenzZentrum Wasser Berlin und den Berliner Wasserbe- trieben. Besondere Unterstützung erhält das Projekt unter anderem auch von der Berliner Senatsverwal- tung für Wirtschaft, Technologie und Frauen.
SPREE2011 ist Teil einer allgemeinen Entwicklung im Umweltschutz: Es eine Hochtechnologie, mittel- und langfristig werden Kosten erspart,
Arbeitsplätze entstehen, und die Le- bensqualität und Stadtentwicklung werden positiv beeinflusst.
Einladung zu einem Abend auf der Spree Lounge des Hostelschiffs Eastern Comfort an der Oberbaum- brücke neben dem Spreespeicher, 10243 Berlin, Mühlenstr. 73-77
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
am 7. November ist ein Journalist bei uns zu Gast, der sich intensiv mit dem Thema Wasser, besonders aber mit dem Wunderlichen und Verwun- derlichen dieser chemischen Verbin- dung auseinandergesetzt hat. Klaus Bachmann vom GEO Magazin lässt uns an seinem Wissen über das ma- gische Element teilhaben:
Wir trinken es, waschen uns damit, schwimmen darin - nichts ist für uns selbstverständlicher als das Wasser. Wissenschaftler jedoch denken ganz anders darüber. Denn nach wie vor stellt sie der Stoff mit der simplen
Formel vor immer neue Rätsel: Weshalb verhält sich H2O in so vie- len Fällen anders als ähnliche Sub- stanzen? Was prädestiniert es zum Elixier des Lebens? Je mehr Forscher über das Molekül herausfinden, des- to einzigartiger erscheint es...
Wir freuen uns auf Klaus Bachmanns Ausführungen, das anschließende Gespräch mit ihm und Ihnen und versprechen einen anregenden Abend.
IS SPREE Initiative Stadtraum Spree
Hamburg, Zürich, London, Paris: Weltweit entdecken die Menschen ihre Flüsse, nutzen die Ufer für neue Wohngebiete, als Standort für reprä- sentative Gebäude, als Stätten der Erholung und zum Baden. Auch in Berlin rückt die Spree nach einer wechselvollen Geschichte als Aus- gangsort der Stadtgründung, als in- tensiv befahrener Transportweg, Ab- wasserkanal und taghell ausgeleuch- tetes Grenzgebiet wieder in den Fo- kus der Wahrnehmung und Nutzung. Das Regierungsviertel im Spreebo- gen, die Strandbars, das Badeschiff und die Einbeziehung des Kreuzber- ger Ufers in das Programm Stadtum- bau West sind nicht zu übersehende Zeichen.
Und doch sind die Möglichkeiten, die die Spree für Stadtentwicklung, Le- bensqualität, Ökonomie und Ökolo- gie bietet, noch nicht erkannt und ausgeschöpft.
So hat sich nun eine Initiative zu- sammengefunden, um ihre Vorstel-
lung von einem lebendigen Spree- raum zu entwickeln, zu formulieren und zu kommunizieren. Dies sind Vertreter
Alle arbeiten seit langem auf, am und für den Fluss. Sie übernehmen Verantwortung und entwickeln mit anderen Interessierten eine zu- kunftsfähige Vision für die Stadt. Im Vordergrund der Initiative steht der Wunsch, entlang der Spree etwas Einzigartiges und Neues zu entwi- ckeln.
Die Initiatoren setzen sich für eine authentische Entwicklung des Berei- ches zwischen Jannowitzbrücke und Elsenbrücke ein. Es geht ihnen um das Aufzeigen von Potentialen und eine dem Ort entsprechende Umset- zung. Dies soll durch folgende Maß- nahmen geschehen:
IS SPREE ist eine kleine, aktive Zel- le, die einen großen Kreis von Part- nern, Anrainern, Unterstützern, Ver- waltung und Politik, Wirtschaft und Investoren gewonnen hat und weiter vernetzen möchte. Hierfür ist sie auf die Mitarbeit vieler angewiesen, die Kenntnisse und Wissen beitragen, bei der Zusammenführung von Per- sonen und Kontakten helfen und sich auch für konkrete Vorhaben vor Ort mit engagieren.
Die Spree soll wieder zum lebendi- gen und für alle nutzbaren Mittel- punkt der Stadt werden.
Die Internetpräsenz www.SPREE2011.de soll zu einem Wissensportal über den Fluss ausge- baut werden. Wenn Sie Inhalte bei- steuern möchten, sei es zur Ge- schichte der Spree, zu wissenschaft- lichen Aspekten, oder auch Kurioses aus dem Alltag am Wasser, freuen wir uns über Ihren Beitrag.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
wir möchten Sie herzlich zum ersten Treffen der 'Freunde der Spree' in die Lounge auf dem Oberdeck des Hostelschiffs Eastern Comfort einla- den. Ab Juni wollen wir uns dort re- gelmäßig mit Partnern, Unterstützern und vielen Interessierten über die Entwicklungen in, auf und rund um den Fluss austauschen. Wir wollen Interessen vernetzen, Initiativen bündeln, Ideen entwickeln und uns von Gastbeiträgen inspirieren las- sen, während wir auf die Spree bli- cken und die Atmosphäre an der Oberbaumbrücke genießen.
Als Auftakt des Abends zeigen wir die spannende und informative ARTE-Dokumentation "Die Geschich-
te des Schwimmens" (45 Min.) von Ralf Breier und Claudia Kuhland – ein Film über die Geschichte einer Leidenschaft.
Wir freuen uns auf zahlreiches Er- scheinen! Die Eastern Comfort liegt direkt an der Oberbaumbrücke auf der Friedrichshainer Seite: http://www.eastern-comfort.com .
Freunde der Spree
Borderlands
Club der Visionäre
Spreecab
SPREE2011
Michele Rüegg
Mulden-Rigolen-Systeme, Sicker-, Speicher- oder Klärbecken, Bodenfil- ter, Gründächer, computergesteuer- te Wehre in Kanälen und schwim- mende Speicherinseln für Mischwas- ser. Die zum Internationalen Tag des Wassers im Museum im Wasser- werk eröffnete Sonderschau
widmet sich der Fülle innovativer Technologien, mit denen dafür ge- sorgt wird, dass immer weniger Schmutz durch Regen in die Berliner Flüsse geschwemmt wird.
Ziel aller Projekte ist das Erreichen der Gewässergüteklasse 2 im Spree- Havel-Flusssystem. Diesem guten Gewässerzustand, der Badewasser- qualität einschließt, genügt in diesem Bereich bisher nur der Tegeler See.
Weitere Informationen:
Freitag, den 18. November, 17 Uhr,
Lausitzer Bergbaumuseum Knappenrode
Ernst-Thälmann-Str. 8
02977 Hoyerswerda/OT Knappen- rode
Gäste:
Dr. Susanne Hose, Walter Karge
Kontakt:
Ute Baumgarten
03571.604267
http://www.saechsisches-
industriemuseum.de
Freitag, den 02. Dezember, 19 Uhr,
Haus der Begegnung
Am Bahndamm 12 b
035603 Burg Spreewald
Gäste: Manfred Werban, NN
Kontakt:
Monika Lehmann
035603.54
Am Institut für Stadt- und Regional- planung (ISR) der TU Berlin ist am 25. Oktober 05 ein Studienprojekt im Grundstudium mit dem Titel "BERLIN OFFSHORE – Planungsraum Spree" unter der Leitung von Dipl.- Ing. Bernhard Weyrauch (wissen- schaftlicher Mitarbeiter) und Mathias Heinz (Tutor) im Fachgebiet Bau- und Planungsrecht angelaufen, in dem die Ideen des Projektes SPREE 2011 insbesondere in städtebauli- cher und rechtlicher Sicht vertieft werden sollen. Geplant sind städte- bauliche Konzepte unter Berücksich- tigung des vorhandenen baulichen und funktionalen Umfelds. Zugleich sollen die rechtlichen Vorausset- zungen für die Projektumsetzung ge- prüft werden. Untersuchungsraum des Studienprojektes ist der Bereich zwischen der Elsenbrücke am Trep- tower Park und der Schleuse Müh- lendamm in Mitte.
SPREE2011 und Berliner Wasserbe- triebe vertiefen Zusammenarbeit
Durch die Kooperation mit den Berli- ner Wasserbetrieben ist die Weiter- entwicklung des Projekts SPREE2011 nun auch finanziell gesichert. Dies ist ein wichtiger nächster Schritt in Richtung des Projektzieles – der Rei- nigung der städtischen Spree mit ei- nem neuen Verfahren.
In einem Forschungsprojekt soll überprüft werden, inwieweit die neue kostengünstige Speichertechnologie von SPREE2011 eingesetzt und mit anderen, bereits angewendeten Technologien kombiniert werden kann. Ziel ist die dauerhafte Verhin- derung oder Minimierung von Einlei- tungen aus der Kanalisation in den Fluss.
Darüber hinaus bearbeiten Architek-
ten, Planer, Ingenieure und Wissen- schaftler wasserwirtschaftliche Grundlagen sowie die bundesweite Übertragbarkeit des Projekts. Wei- tere Schwerpunkte bilden die Vertie- fung des Kostenrahmen-Konzeptes, die Untersuchung der städtebauli- chen Eingliederung der Plattformen sowie die Tourismus- und Arbeits- marktrelevanz des Vorhabens.
Die Berliner Wasserbetriebe beteili- gen sich mit 56.000 Euro an den Kosten der Studie in Höhe von ins- gesamt 167.999 Euro, 50.000 Euro trägt die DBU, 61.999 Euro tragen die Initiatoren.
Nach der positiven Resonanz in der Berliner Bevölkerung, bei Medien, Wissenschaft und Politik ist die Erar- beitung der Studie ein wichtiger Mei- lenstein für die Realisierung der Pi- lotplattform, die innerhalb der näch- sten zwei Jahre entstehen soll.