Projekt
Geschichte des Projekts - Auszüge aus dem Geschehen
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2001
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Die Sanierung der Spree und ein Lösungsvorschlag für das Hauptver- schmutzungsproblem in Berlin – die Einleitung von ungeklärten Abwässern bei Starkregenereignissen in den Fluss – ist Thema einer Studie der Di- plomingenieure für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Cathrin Berger und Ralf Steeg. Der Grundstein für das Projekt berlinbeach ist gelegt.
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Dezember 2001
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Die Berliner Wasserbetriebe finanzieren eine Überprüfung der in der Studie zugrunde gelegten Abwassermengen. Die Untersuchung wird vom Ingeni- eurbüro bpi Hannover durchgeführt.
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Februar 2002
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Stephanie Blenckner vom Stockholm International Water Institut wird ange- sprochen. Sie beurteilt das Projekt als durchführbar.
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8. Juni 2002
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Präsentation der Ergebnisse der Untersuchung von bpi. Das Ingenieurbüro spricht sich dafür aus, den Ansatz weiter zu verfolgen.
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9. Juni 2002
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Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beauftragt den Bakteriologen Dr. Motz, eine bakteriologische Untersuchung der Spree in Berlin durchzuführen.
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11. November 2002
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Projektvorstellung bei Hannelore Prechtel, Stadträtin a.D., München. Sie
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wird zu einer der wichtigsten ideellen Unterstützerinnen.
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13. Januar 2003
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Termin mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Axel Berg (SPD). Er bittet sei- ne Bundestagskolleginnen Ulrike Mehl und Petra Bierwirth, das Projekt zu unterstützen.
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14. März 2003
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Das bakteriologische Gutachten von Dr. Motz wird vorgestellt. Das Ergebnis verschafft dem Projekt Rückenwind, denn der Fluss ist weniger stark belas- tet als bislang angenommen.
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16. Mai 2003
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Termin mit den Bundestagsabgeordneten Ulrike Mehl, Petra Bierwirth und Gabriele Lösekrug-Möller. Sie sichern ihre Unterstützung zu.
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Mai/Juni 2003
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Vertreter aller Parteien in Berlin werden in persönlichen Gesprächen über das Projekt informiert. Die Reaktionen sind durchgehend positiv.
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23. September 2003
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Vorstellung des Projektes beim Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg Dr. Franz Schulz.
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23. Oktober 2003
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Das Projekt wird auf dem vom Kompetenzzentrum Wasser Berlin durchge- führten Wasser-Kongress "Berlin-Paris" vorgestellt.
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30. Oktober 2003
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Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin übernimmt die Teilfinanzierung einer Machbarkeitsstudie. Diese wird von Prof. Dr.-Ing. Norbert Engel (FHTW Berlin) geleitet.
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21. Juni 2004
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Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden der Verwaltung vorgestellt. Die Studie hat ergeben: Das Projekt ist technisch durchführbar. Ein erster Kostenrahmen ist bestimmt.
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August 2004
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An der Technischen Universität Berlin, Fachbereich Architektur, findet unter der Leitung des wissenschaftlichen Mitarbeiters Philipp Wehage ein Ent- wurfsseminar zum Thema "Baden in der Spree" statt.
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Dezember 2004
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Senatsbaudirektor Dr. Hans Stimmann verfasst ein an die Deutsche Bun- desstiftung Umwelt gerichtetes Unterstützungsschreiben.
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Januar 2005
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Aus berlinbeach wird SPREE2011. Baden im Fluss. Mitten in Berlin.
Die arena Berlin und das European Rivers Network werden Projektpartner von SPREE2011.
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8. März 2005
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Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt genehmigt 66 % der Gelder für ein weiterführendes Forschungsprojekt.
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16. März 2005
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Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Peter Wilderer, Träger des "Stockholm Water Price"
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(sog. Wasser-Nobelpreis) verfasst ein Unterstützungsschreiben.
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17. Juli 2005
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SPREE2011 richtet in Berlin den "Ersten europäischen Flussbadetag" aus.
Podiumsdiskussion mit Regula Rytz, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün der Stadt Bern, Stephan Natz, Pressesprecher Berliner Wasserbetriebe, Dipl.-Ing. Daniel Buchholz, Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin und Dr. Juan Lopez-Pila, Umweltbundesamt.
In einer am 17. Juli eröffneten Ausstellung auf dem Gelände der arena werden Besucher über die Spree und SPREE2011 informiert. Die Ausstellung wird von 5.500 Besuchern gesehen.
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28. Juli / 4. August 2005
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Symposien "Bauen und Leben am Wasser" Teil 1: Hydro-Utopien / Teil 2: Hydro-Kulturen.
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8. August 2005
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Die Berliner Wasserbetriebe übernehmen die Co-Finanzierung (33 % der Gelder) der Studie.
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Januar 2006
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Die Studie ist abgeschlossen. Mit einem Team von 15 Ingenieuren, His- torikern, Architekten, Geographen und Spezialisten aus anderen Fachgebie- ten wurden die Anlagen technisch weiterentwickelt und die Kosten weiter präzisiert.
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Juli 2006
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Ein zweisemestriges Projekt an der Technischen Universität Berlin unter der Leitung von Dipl.-Ing. Bernhard Weyrauch, Fachgebiet Städtebau, wird ab- geschlossen. Kern der Arbeit ist das Projekt SPREE2011, das in einem in- nerstudentischen Wettbewerb den ersten Preis gewinnt.
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August 2006
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Kristin Feireiss, Galerie AEDES und Adrienne Goehler, Kutursenatorin Berlin a.D. erklären sich zu Unterstützerinnen von SPREE2011.
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Oktober 2006
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Die Investitionsbank Berlin veranlasst eine Prüfung des Projekts durch zwei unabhängige Gutachter. Die Ergebnisse sind positiv.
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10. Oktober 2006
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Projektpräsentation auf dem Deutsch-Japanischen Wasserwissenschafts–Kongress, veranstaltet vom BMBF.
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16.Oktober 2006
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Zusammen mit sechs anderen Projekten präsentiert sich SPREE2011 in der BDA-Galerie unter dem Titel „Tendenzen“.
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24. Oktober 2006
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Projektpräsentation auf Einladung der IHK Berlin als Vorzeigeprojekt für Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.
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24. Oktober 2006
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Der Berliner Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf, verfasst ein Unterstützerschreiben.
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28. März 2007
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Die Schülerinnen Laura Paschirbe und Mona Spiza gewinnen mit dem Thema Mischwasserbehandlung / SPREE2011 beim Wettbewerb „Jugend forscht“ den Regionalwettbewerb.
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April 2007
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Der Projektträger Karlsruhe beim Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligt eine 95-prozentige Finanzierung in einer Gesamthöhe von rund zwei Millionen €. Damit kann das Forschungsprojekt SPREE2011 zur Planung, zum Bau und Betrieb einer Pilotanlage im Berliner Osthafen starten. Projektpartner sind die für diesen Zweck gegründete LURI.watersystems.GmbH und die Technische Universität Berlin. Mehrere Ingenieurbüros (HEG, AKUT, UBC, cet-01, hk-architekten), vier Fachgebiete der TUB, das Kompetenzzentrum Wasser Berlin und die Berliner Wasserbetriebe sind in die Planungen einbezogen.
An der Technischen Universität Berlin werden Untersuchungen zum Strömungsverhalten der Spree (Fachgebiet Hydroinformatik, Leitung Prof. Hinkelmann/A. Jourieh) und zur Bestimmung der Materialien für die Pilotanlage (FG Baustoffe und Baustoffprüfung, Leitung Prof.Hillemeier/K. Schubert) abgeschlossen. Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin hat die Abwassermengen, die an der Pilotanlage anfallen werden, berechnet (Untersuchung zur Schmutzfrachtsimulation, Leitung Dipl.Ing. Kai Schroeder/H. Sonnenberg).
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27. - 29. April 2007
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Teilnahme und Vortrag bei einem internationalen Kongress in Odessa auf Einladung des EU-Projekts SEAS
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Mai 2007
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Nominierung für den erstmalig ausgeschriebenen und mit 60.000 € dotierten „Zumtobel Group Award for Sustainability and Humanity in the Built Environment“ (Platzierung unter den weltweit 20 besten Projekten).
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11. Mai 2007
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Die Bundestagsabgeordnete Ilse Aigner aus der Fraktion der CDU/CSU bezeichnet in einer Rede vor dem Plenum des Deutschen Bundestages zur Hightech-Strategie Deutschlands SPREE2011 als ein Projekt, in dem „beispielhaft die Ziele unserer Strategie – strategische Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft und Orientierung auf internationale Märkte – exemplarisch umgesetzt wurden“.
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23. September 2007
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Teilnahme an der Internationalen Wasserkonferenz im Rahmen der Asien Pazifik Wochen in Berlin
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08. Oktober 2007
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Ausstellung des Forschungsprojekts Innovation Habitat der Universität der Künste Berlin mit begleitendem Vortrag von Prof. Dr. Matthias Barjenbruch von der TU Berlin
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11. Dezember 2007
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Baugrunduntersuchungen für den geplanten Bau der Pilotanlage im Berliner Osthafen werden durchgeführt.
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1. - 29. August 2008
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SPREE2011 wird in der Architekturgalerie AedesLand am Berliner Savignyplatz präsentiert. In der Ausstellung werden zwei mit Untertiteln versehene Filme über das Projekt gezeigt.
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12. September – 23. November 2008
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Teilnahme an der 11. internationalen Architekturausstellung der Biennale Venedig im Rahmen der Deutschen Präsentation „Updating Germany – Pro- jekte für eine bessere Zukunft“. Die Generalkommissare für den deutschen Pavillon Friedrich von Borries und Matthias Böttger / raumtaktik zeigen 20 ausgewählte Projekte. Die Ausstellung wandert im Anschluss nach Frankfurt, Hamburg und Shanghai.
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30. März. - 4. April 2009
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Das System wird auf der Wasser Berlin 2009 am Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vorgestellt.
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2010
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SPREE2011 ist Ausstellungspartner des deutschen Beitrags auf der EXPO 2010 in Shanghai. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik/Heinrich-Hertz-Institut entwickeln die Initiatoren ein innovatives Spiel zur Vorstellung des Projekts.
- 24. September 2010 – 9. Januar 2011
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Das Forschungsprojekt wird in der Ausstellung "WeltWissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin" vorgestellt, die als Höhepunkt des Berliner Wissenschaftsjahres im Martin-Gropius-Bau zu sehen ist.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnet SPREE2011 mit dem Qualitätslabel "Werkstatt N" für besonders zukunftsweisende Initiativen aus.
Der angestrebte Baubeginn für die erste Anlage ist der Herbst 2011. Sie wird im Berliner Osthafen auf Höhe der Danneckerstraße in der Spree installiert.
- Preisträger:
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Gefördert durch:
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Mit freundlicher
Unterstützung:
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Ausstellungspartner des
Deutschen Pavillons
balancity - EXPO 2010
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